Akne

Cortison gegen Akne? NEIN Danke!

Cortison gegen Akne? Nein danke!

Hilft Cortison gegen Akne? Immer wieder hören oder lesen wir davon. Was es damit auf sich hat, verraten wir dir in diesem Beitrag. 

Viele Menschen leiden als Teenager unter Akne. Aber womöglich sind Pickel und Pusteln auch lange nach der Pubertät für dich noch ein Thema. Dann könnte eine Hormonstörung die Ursache sein. In diesem Fall verschreibt ein Dermatologe gerne mal Cortison gegen Akne. 

Doch auch wenn es sich um eine weit verbreitete Therapie handelt, ist sie nicht ohne Risiko. Cortison wirkt auf den Körper ein: Es verändert den Hormonhaushalt. Die zahlreichen Nebenwirkungen sprechen für sich. 

Und tatsächlich bekommen manche Menschen genau von Kortison noch schlimmere Akne. Dabei gibt es Alternativen, die dem Körper nicht schaden. Eine davon wird dir hier genauer vorgestellt. Außerdem erfährst du, wieso die Behandlung mit Cortison so problematisch sein kann.

Warum Kortison gegen Akne?

Cortison wird häufig bei Hautkrankheiten angewendet. Es kann Entzündungen hemmen und die Haut beruhigen.

Deshalb lindert es etwa Neurodermitis und Ekzeme. Aber weshalb setzt man Cortison gegen Akne ein? Nicht jede Form von Akne wird mit Cortison behandelt. Nur wenn sie hormonelle Ursachen hat, kann Cortison die Akne reduzieren.

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Hormonstörungen als Ursache von Akne

Von Akne betroffen sind meist Teenager. In diesem Lebensalter ist ein unausgewogener Hormonspiegel nicht selten. Ein Zuviel an Androgenen – das sind männliche Geschlechtshormone – regt die Talgproduktion an. Die Poren verstopfen dadurch. Durch das Zutun bestimmter Bakterien entstehen Entzündungen und schon bildet sich eine Pustel. 

Doch manche Menschen haben auch noch nach dem 30. Lebensjahr Pickel. Eine solche schwere Akne kann von einer Hormonstörung verursacht werden. Es werden laufend zu viele Androgene produziert. Die Haut bleibt fettig und es kommt zu neuen Entzündungen.

Cortison bei Akne – Die Therapie

Cortison (oder auch Kortison) bezeichnet umgangssprachlich einen synthetischen Stoff, der mit dem Kortisol verwandt ist.

Das ist ein Hormon, das in der Nebennierenrinde gebildet wird. Es wird gerne als Stresshormon bezeichnet. In Wirklichkeit ist es aber an einer Vielzahl von Prozessen im Körper beteiligt. Cortison gibt es als Tabletten und Creme.

Beide Formen dienen auch der Aknebehandlung. Die Therapie wird meistens vom Arzt verschrieben.

Cortisonspritzen gegen Akne

Neben Cremes und Tabletten wird Cortison auch als Spritze verabreicht. Eigentlich sind diese Cortisonspritzen eher für Menschen mit Rheuma und anderen chronischen Krankheiten gedacht. Aber es gibt auch den Trend, sich das Kortison direkt in die Problemhaut spritzen zu lassen.

Hautärzte warnen davor, auf diese Weise, Pickel zu bekämpfen. Zu den vielen möglichen Nebenwirkungen zählt nämlich auch Akne. Sie hat dann lediglich eine andere Ursache. Besser geht es der Haut trotzdem nicht.

Cortison Spritze gegen Akne

Risiken & Nebenwirkungen von Cortison

Cortison greift in den Hormonhaushalt ein. Das stellt ein gewisses Risiko dar. Ein Eingriff in das individuelle hormonelle Gleichgewicht ist nicht unproblematisch. Denn je nach Anwendung gibt es verschiedene Nebenwirkungen von Cortison:

Cortison Creme oder Salbe

Cortisonhaltige Salben können weiße Pigmentflecken und Dehnungsstreifen mit sich bringen. Es ist auch möglich, dass die Haut von der Creme ausdünnt. Auch Entzündungen an der Haarwurzel kommen vor.

Cortison Tabletten

Cortisontabletten haben viele mögliche Nebenwirkungen. Das Kortison wird über die Verdauung in den ganzen Körper transportiert. Es beeinflusst den Blutdruck, die Psyche, die Verdauung, das Immunsystem… manche Menschen nehmen zu, weil sie vermehrt Hunger haben. Schlafstörungen kommen ebenso vor wie Osteoporose und Thrombosen

Und Akne gehört zu den besonders häufigen Nebenwirkungen einer Behandlung mit Kortison. Das bedeutet, das Problem könnte sich durch die Tabletten sogar noch verstärken.

Die Behandlung mit Cortison kann eine Vielzahl an Folgen haben. Man muss daher genau überlegen, ob die Cremes und Tabletten im Einzelfall eher helfen oder schaden.

Cortison Tabletten

NEIN zu Cortison gegen Akne

Wie sinnvoll ist es also, Cortison gegen Akne anzuwenden? Cortison kann gegen Pickel und Pusteln helfen. Aber sie beeinflusst deinen Körper auch auf anderen Ebenen. Die zahlreichen Nebenwirkungen, die speziell Kortisontabletten hervorrufen, muss man nicht in Kauf nehmen.

Es gibt eine natürliche Alternative dazu: Die Behandlung mit Bakteriophagen. Sie bekämpft Akne auf eine sanfte Weise, die dem natürlichen Gleichgewicht der Haut förderlich ist.

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Bakteriophagen als natürliche Alternative

Wenn du mit unreiner Haut zu kämpfen hast, kannst du auch ohne Cortison dagegen ankommen. Diese natürliche Alternative zu Cortison hat keine Nebenwirkungen. Sie hört auf den sperrigen Namen “Bakteriophagen“. Das sind Bakterienfresser.

Größeren Lebewesen können sie nichts anhaben. Für die Behandlung von Akne gibt es spezielle Phagen. Sie schaden den Bakterien, die Entzündungen auslösen und die Haut so reizen. 

Bakteriophagen werden bei Pickeln und Pusteln angewendet. Der Hautzustand bessert sich schnell, denn es reduziert Entzündungen. Auch bei Rötungen, Hautirritationen und Papeln können die Bakteriophagen helfen. Sie verhelfen dir auf natürliche Weise zu ganzheitlich gesunder Haut.

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