Rosacea

Tipps & Tricks gegen die Stewardessenkrankheit

Tipps & Tricks gegen die Stewardessenkrankheit

Die Stewardessenkrankheit zeigt sich durch Rötungen und Bläschen meist um den Mund herum. Für Betroffene bedeutet das eine Einschränkung der Lebensqualität. Mit den richtigen Maßnahmen kann der Hautausschlag gut behandelt werden.

Du leidest unter Perioraler Dermatitis? Dann zeigen wir dir in diesem Artikel, wie du die Symptome der Erkrankung mit unseren Tipps & Tricks bekämpfen und einer erneuten Entstehung vorbeugen kannst

Was hilft bei Perioraler Dermatitis?

Mit zusätzlicher Pflege wird häufig versucht die Hauterkrankung zu bekämpfen. Dadurch verschlimmern sich die Symptome aber meist. Schuld ist die Überpflegung der Haut, welche weitere Entzündungen verursacht.

Damit dir solche Fehler im Umgang mit der Stewardessenkrankheit nicht passieren, haben wir 5 Tipps & Tricks für dich zusammengefasst.

Woher kommt der Begriff Stewardessenkrankheit?

Tipp 1: Verzichte auf Kosmetika & ungünstige Inhaltsstoffe

Leidest du unter perioraler Dermatitis, solltest du mehrere Wochen auf die Anwendung von Kosmetika verzichten. Weniger ist mehr gilt beim Einsatz von Make Up.

Wasche deine Haut in diesem Zeitraum nur mit lauwarmem Wasser. Verzichte außerdem auf Duftstoffe, Konservierungsstoffe und auf das Weichspülen der Handtücher mit denen du dein Gesicht trocknest. Beim Abtrocknen deines Gesichts ist anstatt zu reiben, besser die Haut nur abzutupfen.

Tipp 2: Beruhige deine Haut mit Periorale-Dermatitis-Creme

Zu viele verschiedene Cremes bei beanspruchter Haut können die Hauterkrankung verschlimmern. Aber die richtige Periorale-Dermatitis-Creme kann zur Linderung der Symptome beitragen.

Diese Creme enthält meistens Kortisol und verbessert dadurch die Papeln und Pusteln am Kinn und im Bereich des Mundes.

Außerdem können Zinksalben bei der Stewardessenkrankheit ebenso hilfreich sein.

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Tipp 3: Die richtige Periorale-Dermatitis-Ernährung

Zwar gibt es keinen universell effektiven Ernährungsplan bei der Stewardessenkrankheit. Trotzdem ist es sinnvoll, die Hauterkrankung mit Ernährung einzudämmen zu versuchen.

Eine ausgewogene Ernährung besteht aus möglichst wenigen verarbeiteten Produkten. Hierfür solltest du auf stark zuckerhaltiges und fettiges Essen verzichten. Dies begünstigt die Entstehung von Entzündungen und Verunreinigungen der Haut. Dafür ist viel Obst, Gemüse und Ballaststoffen in der Perioralen-Dermatitis-Ernährung bedeutsam.

Heißt: Bei gereizter Haut lieber keine Süßigkeiten oder Junkfood konsumieren. Auch auf Alkohol und Nikotin sollte bei einer Rosazea-Erkrankung weitestgehend verzichtet werden.

Kann Periorale Dermatitis wieder geheilt werden?

Tipp 4: Verwende Hausmittel zur Linderung der Symptome

Während der Nulltherapie besteht oft das Bedürfnis, der Haut trotzdem etwas Gutes tun. Dabei können Kompressen mit Schwarztee wirken.

Kompressen mit schwarzem Tee wirken sich akut beruhigend auf juckende Haut aus. Außerdem wirkt Schwarztee auch entzündungshemmend.

Durch die Fermentation der Teeblätter beinhaltet dieser entzündungshemmende Stoffe.

Dazu den Tee kochen, mindestens zehn Minuten ziehen und erkalten lassen und – beispielsweise mithilfe von Baumwolltüchern – auf die Haut aufbringen. Das beruhigt Reizungen.

Tipp 5: Wende Bakteriophagen an

Unterstützend wirkt sich auch der Einsatz von Bakteriophagen positiv aus. Sie helfen dabei, ein bakterielles Gleichgewicht der Haut wiederherzustellen und sind ungefährlich für den Menschen. Bakteriophagen ist es möglich schlechte Bakterien auf der Haut zu beseitigen, indem sie diese identifizieren und anschließen sich in ihnen vermehren.

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Der Vorher-Nachher Vergleich – Wie beuge ich der Krankheit vor?

Mit den oben genannten Tipps und Tricks kannst du der Perioralen Dermatitis vorbeugen. Du kannst sie ausprobieren und beobachten, ob und was sich an deiner Haut ändert. Nach einiger Zeit wirst du feststellen können, was deiner Haut hilft.

Der Wahrscheinlich bedeutendste Tipp ist aber, die Hautpflege auf ein Minimum zu beschränken, um der Haut die nötige Zeit und Ruhe zur Erholung zu gewähren. So kann die Hautflora und das Hautmikrobiom in ihr natürliches Gleichgewicht zurückfinden.

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