Die Behandlung von Neurodermitis bei Kindern & Babys

Neurodermitis ist bei Kindern die häufigste chronische Hauterkrankung. Sie kann sich durch trockene Haut, starken Juckreiz, Rötungen oder auch nässende Ekzeme äußern. 

Eine ursächliche Therapie gibt es bislang keine. Aber mithilfe einer guten Basispflege lässt sich bereits bei Kleinkindern die Neurodermitis behandeln. So besteht die Chance, dass sich die Neurodermitis-Symptome nur abgeschwächt ausbilden und mit der Zeit ganz zurückgehen.

Erfahre hier wie du atopischen Ekzemen bei deinem Kind vorbeugen und frühzeitig die Neurodermitis bei Babys behandeln kannst. Mit diesem Wissen kannst du deinem Kind ein beschwerdefreies Leben ermöglichen.

Neurodermitis bei Kindern - Behandlung
Neurodermitis bei Kindern – Behandlung mit Phagen

Was kann man gegen Neurodermitis bei Kindern tun?

Durch gezielte Maßnahmen kannst du bei deinem Kind die Neurodermitis Symptome behandeln. Trockenheit, Rötungen, Rissbildung und Verdickung werden gelindert. Die Infektionsgefahr wird reduziert und damit die emotionale Anspannung der gesamten Familie deutlich minimiert.

Eine Studie von Dr. Hannah Hill überprüfte zudem Daten zu Allergietests, um die meisten Kontakt-Allergene bei Kindern zu ermitteln.

Sie stellte fest, dass auch bestimmte Inhaltsstoffe von Nasensprays, Shampoos und Duschgels sowie Nickel unbedingt vermieden werden sollten.​1​

  • Tägliche Hautpflege
    Die Haut sollte täglich, besonders nach dem Duschen oder Baden, mit einer rückfettenden Creme oder Salbe eingecremt werden.
    Diese ist im Idealfall an den individuellen Hauttyp deines Kindes angepasst und vom Haut- oder Kinderarzt empfohlen. Kurze Ölbäder oder rückfettende Badezusätze können ebenfalls ein Austrocknen der Haut verringern.
  • Duschen oder Baden?
    Wenn dein Kind alt genug ist, solltest du es lieber duschen als baden. So bleibt zum Beispiel auf der leicht behaarten Kopfhaut, mehr natürliche Feuchtigkeit erhalten. Die entzündete Haut deines Kindes wird weniger beansprucht.
  • Mechanische Reizungen vermeiden
    Zu enge Kleidung aus Wolle oder Kunstfasern kann die Haut zusätzlich reizen und einen akuten Schub auslösen. Ziehe deinem Kind deshalb möglichst weite Kleidung aus Baumwolle oder Leinen an. Diese sollte nicht kratzen und deinem Kind und seiner Haut genügend Freiräume lassen. 
  • Vorbeugung von Neurodermitis bei Babys
    Speziell für Risikokinder werden einige vorbeugende Maßnahmen empfohlen. Um nicht erst die Neurodermitis bei Babys und Kindern behandeln zu müssen, wenn sie bereits ausgebrochen ist. Dabei kann zum Beispiel die Ernährung beobachtet werden und wenn nötig auf bestimmte Nahrungsmittel verzichtet werden.
  • Rauchen ist gefährlich!
    Rauchen in der Schwangerschaft und Stillzeit erhöht das Risiko für ein atopisches Ekzem deutlich. Frauen sollten daher in der Schwangerschaft weder aktiv noch passiv rauchen. Tabakrauch kann ein typischer Auslöser von Neurodermitis-Symptomen sein. Deshalb sollte auch nach der Geburt auf ein rauchfreies Umfeld des Kindes geachtet werden.
  • Allergene und allergische Reaktionen möglichst vermeiden
    Um Neurodermitis bei Kleinkindern behandeln zu können ist es wichtig die Auslöser akuter Neurodermitis Schübe zu kennen und zu vermeiden.
    Bestimmte Allergene bringen allerdings generell ein erhöhtes Risiko mit sich, schlimme Neurodermitis Symptome bei Säuglingen hervorzurufen. So sollte zum Beispiel der direkte Kontakt mit Hausstaubmilben, Waschmittelrückständen oder Nagellack vermieden werden.
Wirkt Stillen vorbeugend gegen Neurodermitis bei Kindern?

Wirkt Stillen vorbeugend gegen Neurodermitis bei Kindern?

Das ist nicht eindeutig geklärt. Es gibt Hinweise, dass Stillen das Risiko eines atopischen Ekzems verringern kann. Jedoch ist sich die Wissenschaft da nicht einig. Empfohlen bei atopischen Erkrankungen, werden dennoch mindestens vier Monate Stillzeit.

Neurodermitis Babys & Kinder – Behandlung mit Phagen

Auf unserer Haut sorgen Bakteriophagen dafür, dass das Gleichgewicht der Mikroorganismen aufrechterhalten bleibt. Sie sind spezialisiert darauf bestimmte Bakterien zu bekämpfen. 

Treten Neurodermitis-Symptome auf, sind das Hinweise darauf, dass bestimmte Keime überhandnehmen und unsere Hautgesundheit gefährdet ist.

Staphylococcus Aureus ist ein kugelförmiges, grampositives Bakterium, welches häufig für Probleme der Haut verantwortlich.

Durch den gezielten Einsatz von natürlichen Phagen wird es möglich, das Gleichgewicht der Organismen auf der Haut zu fördern. So kann man auf natürlichem Weg die Neurodermitis zu reduzieren. 

Wir von Sanubiom setzen auf die Anwendung der Phagen, die dabei helfen Rötungen und Hautirritationen zu reduzieren. So fördern wir mit Sanubiom SkinCare Protect die Hautflora. Und wir bringen die Barrierefunktion der Haut bei Neurodermitis Patienten wieder ins Gleichgewicht.

Neurodermitis bei Kindern - Behandlung mit Phagen
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